Ende dieses Seitenbereichs.

Beginn des Seitenbereichs: Inhalt:

Forschungsgebiet

Das Klimaschutzrecht ist ein aufstrebender Teil des Umweltrechts. Sein Ziel ist es, die Konzentration von Treibhausgasen in der Atmosphäre, insbesondere CO2, auf einem Niveau zu stabilisieren, das eine gefährliche anthropogene Störung des Klimasystems verhindern würde (Art 2 UN-Klimarahmenkonvention). Im Lichte des Pariser Klimaabkommens bedeutet dies eine Begrenzung der globalen Erderwärmung auf 1,5 max. aber 2 Grad Celsius gegenüber vorindustriellen Werten.

Klimaschutz- und Anpassungsmaßnahmen stehen im Zentrum des Klimaschutzrechts. Einerseits zielen Schutzmaßnahmen typischerweise darauf ab, die Ursachen der Klimainstabilität durch Verminderung der Treibhausgasemissionen oder Entfernung von Treibhausgasen aus der Atmosphäre zu bekämpfen. Andererseits betrifft die Anpassungspolitik Maßnahmen zur Adaption an bereits aktuelle und prognostizierte Auswirkungen des Klimawandels.

Das Klimaschutzrecht ist in ein mehrstufiges System internationaler, europäischer und nationaler Regelungen eingebettet und eng mit anderen Rechtsbereichen verzahnt, so etwa mit dem  Verfassungs- und Verwaltungsrecht, aber auch dem Zivil- oder Steuerrecht.

mehr zu unseren Forschungsschwerpunkten

Kontakt

Univ.-Prof. MMag. Dr. iur. LL.M. (LSE)

Eva Schulev-Steindl

Institut für Öffentliches Recht und Politikwissenschaft
Universitätsstraße 15/D3
8010 Graz

Telefon:+43 (0)316 380 - 3601


Ende dieses Seitenbereichs.

Beginn des Seitenbereichs: Zusatzinformationen:


Ende dieses Seitenbereichs.