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Team

Eva Schulev-Steindl ist Professorin für Öffentliches Recht und Wirtschaftsrecht an der Universität Graz und Mitglied der Kommission Klima und Luftqualität der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, wo sie das gemeinsamen Schwerpunktthema "Klima und Recht" koordiniert.

Ihre Forschung fokussiert auf Umwelt- und Klimarecht (Anlagenrecht, Umweltverträglichkeitsprüfung, Luftreinhaltung, Öffentlichkeitsbeteiligung insb. im Rahmen der Aarhus-Konvention, Klimaklagen).

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Prof. Dr. Oliver Ruppel arbeitet am Forschungszentrum ClimLaw der Universität Graz im Bereich Klimaschutzrecht, und ist Professor für Öffentliches und Internationales Recht an der Universität Stellenbosch.

Seine Forschung fokussiert auf Umwelt- und Klimaschutzrecht, sowie Welthandelsrecht und das Recht nachhaltiger Entwicklung.

CV

Gerhard Schnedl ist Assistenzprofessor am Institut für Öffentliches Recht und Politikwissenschaft der Universität Graz und Mitorganisator des Grazer Umweltrechtsforums.

Sein Forschungsschwerpunkt liegt im Bereich des Österreichischen und Europäischen Umwelt- und Anlagenrechts (ua Verfasser eines Lehrbuchs „Umweltrecht im Überblick“, diverse Publikationen zum Klimaschutzrecht).

Renate Pirstner-Ebner ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für öffentliches Recht und Politikwissenschaft.

Ihr Forschungsschwerpunkt ist das Energierecht. Eine Hauptausrichtung davon bildet das Klimaschutzschutzenergierecht (insbesondere erneuerbare Energien und Energieeffizienz).

Carlotta Garofalo ist Ph.D. Studentin im Verwaltungs- und Verfassungsrecht und Mitglied des Doktoratsprogramms Klimawandel an der Universität Graz.

Ihre Forschung konzentriert sich auf Klimaklagen gegen Staaten als eine Form von strategischen Rechtsstreitigkeiten.

Foto: Hofer, Miriam, Dr.iur.

Hofer, Miriam, Dr.iur.

E-Mail:miriam.hofer@uni-graz.at

Telefon:+43 316 380 - 6709

Larissa Jane ist seit Januar 2021 Universitätsassistentin und forscht zum Klimawandel mit besonderem Augenmerk auf das damit verbundene Energierecht und die nachhaltige Entwicklung innerhalb der Europäischen Union und der Afrikanischen Union.

Der Fokus liegt auf Energiearmut und Energiesicherheit über Gesetzgebungsorgane und supranationale und nationale Governance-Strukturen hinweg sowie auf der Frage, wie man den Energiezugang durch gerechte Dekarbonisierungspraktiken angeht

 

Emil ist seit Jänner 2021 als Universitätsassistent am Institut für Öffentliches Recht und Politikwissenschaften tätig.

In seiner Diplomarbeit beschäftigt er sich mit der Frage, welche unions- und verfassungsrechtlichen Anforderungen an ein Photovoltaik-Fördersystem für blockchainverbundene (über-) regionale Energiegemeinschaften zu stellen sind.

Lydia Omuko-Jung ist eine kenianische Anwältin und derzeit Doktorandin am Institut für öffentliches Recht und Politikwissenschaft.

Sie ist Teil des Doktorandenprogramms Klimawandel, wo sich ihre Forschung auf rechtliche Aspekte konsumbasierter Instrumente zur Eindämmung des Klimawandels konzentriert.

Christoph Romirer schloss das Diplomstudium der Rechtswissenschaften im Jahr 2017 ab. Im Rahmen seines Dissertationsprojekts forscht er hauptsächlich nach interdisziplinären Ansätzen, die Interessenabwägung im Klimaschutzrecht nachvollziehbarer zu gestalten und diese in den juristischen Entscheidungsprozess zu integrieren.

Julia ist seit Jänner 2021 als Universitätsassistentin tätig und beschäftigt sich mit dem Klimawandel mit besonderem Augenmerk auf die diesbezügliche Gesetzgebung und Rechtsprechung in Österreich.

Der Fokus liegt dabei auf staatsgerichteten Klimaklagen auf Basis von Grundrechten, mit welchen der Einzelne klimafreundliches Verhalten des Staates einklagen und ihn zur Einhaltung seiner völkerrechtlichen Verpflichtungen auffordern kann.

Univ.-Prof. MMag. Dr.iur. LL.M. (LSE)

Eva Schulev-Steindl

Institut für Öffentliches Recht und Politikwissenschaft

Universitätsstraße 15/D3
8010 Graz

Telefon:+43 316 380 - 6707

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